Veranstaltungskalender
Dienstag, 08. April 2025
16:00 - 17:30
AWWK-Kurs Nr. 1234: Richard Wagners Lohengrin – Werk- und Aufführungsgeschichte (wöchentlich, 13 Termine)
Seminar
Hochschule für Musik (HfM) Schloss Gottesaue, Hörsaal
Prof. Dr. Thomas Seedorf
Lohengrin ist in vielerlei Hinsicht ein Schlüsselwerk Richard Wagners. Als letzte romantische Oper schließt Lohengrin einerseits die erste große Schaffensphase des Komponisten ab, bereitet aber andererseits jene epochale Neuerfindung des Musiktheaters vor, die Wagner wenige Jahre später mit dem Ring des Nibelungen unternahm.
Nach einer eher zurückhaltenden Aufnahme des Werks im ersten Jahrzehnt nach seiner Uraufführung 1850 in Weimar unter Franz Liszt entwickelte sich Lohengrin im Laufe der Zeit zu Wagners am häufigsten aufgeführten Bühnenwerk und machte des Komponisten auch außerhalb des deutschen Sprachraums bekannt.
Das Seminar ist zweiteilig angelegt. Der erste Teil befasst sich mit Text und Musik des Lohengrin, der zweite Teil folgt den Spuren der Aufführungsgeschichte des Werks bis in die Gegenwart.
Wöchentlich ab Dienstag, 08.04., 16 – 17.30 Uhr (13 Termine)
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Nach einer eher zurückhaltenden Aufnahme des Werks im ersten Jahrzehnt nach seiner Uraufführung 1850 in Weimar unter Franz Liszt entwickelte sich Lohengrin im Laufe der Zeit zu Wagners am häufigsten aufgeführten Bühnenwerk und machte des Komponisten auch außerhalb des deutschen Sprachraums bekannt.
Das Seminar ist zweiteilig angelegt. Der erste Teil befasst sich mit Text und Musik des Lohengrin, der zweite Teil folgt den Spuren der Aufführungsgeschichte des Werks bis in die Gegenwart.
Wöchentlich ab Dienstag, 08.04., 16 – 17.30 Uhr (13 Termine)
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Mittwoch, 09. April 2025
11:15 - 12:45
AWWK-Kurs Nr. 1235: Ringvorlesung Musikgeschichte 1: Von der Antike bis 1600 (wöchentlich, 13 Termine)
Vortrag
Hochschule für Musik (HfM), Schloss Gottesaue, Hörsaal
Prof. Dr. Thomas Seedorf
Die Vorlesung möchte verschiedene Aspekte miteinander verknüpfen: Sie geht zum einen der Frage nach, was überhaupt Gegenstand einer Geschichte der Musik sein und wie diese Geschichte geschrieben oder erzählt werden kann. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht zum anderen die Musik des Mittelalters und der Renaissance. Besondere Aufmerksamkeit gilt jenen vielfältigen Phänomenen, die diese vermeintlich ferne oder gar fremde Kunst mit unserer Gegenwart verbinden.
Wöchentlich ab Mittwoch, 09.04., 11.15 – 12.45 Uhr (13 Termine)
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Wöchentlich ab Mittwoch, 09.04., 11.15 – 12.45 Uhr (13 Termine)
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Montag, 14. April 2025
16:00 - 18:00
AWWK-Kurs Nr. 1233: Foto-Workshop: Einstieg in die digitale Fotografie (14.04., 26.04., 05.05, 3 Termine)
Workshop
KIT Campus Süd , Geb. 30.96, Raum 006, Straße am Forum 3
Sven Lorenz
Der Fotoworkshop besteht aus einer Einführung, praktischer Umsetzung (Exkursion) und digitaler Nachbearbeitung, thematisch umfasst er die Architekturfotografie, Stadtlandschaften oder auch Porträts. Der Workshop richtet sich sowohl an EinsteigerInnen als auch routinierte Freizeit-FotografInnen.
Mo 14.4.25, 16 - 18 Einführung
Sa 26.4.25, 16 - 18 Exkursion
Mo 5.5.25, 16 - 18 Nachbearbeitung
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Mo 14.4.25, 16 - 18 Einführung
Sa 26.4.25, 16 - 18 Exkursion
Mo 5.5.25, 16 - 18 Nachbearbeitung
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Freitag, 25. April 2025
17:30 - 19:00
AWWK-Kurs Nr. 1231: Karlsruher Tusculum: Lieber totlachen als totärgern… Politische Satire gegen Tyrannei – ein Beispiel klassisch lateinischer Spottlust (Seneca, Apocolocyntosis) (wöchentlich, 8 Termine)
Seminar
KIT, Campus Süd
10.81 Mosonyi-Hörsaal …
10.81 Mosonyi-Hörsaal …
Wolfgang Petroll
Tyrannei hat es zu jeder Zeit gegeben (sehen wir uns doch um…); und Philosophen haben sich immer gerne über Tyrannen lustig gemacht (ob zu Recht oder nicht). Denn Lachen hat, wie Eco anmerkt, etwas Befreiendes – und nichts fürchten Tyrannen mehr als einen freien Menschen. Nehmen wir zum Beispiel Seneca und seine Schmähschrift „Apocolocyntosis“ auf den gerade verstorbenen Princeps Claudius – eine beißende Satire und zugleich Persiflage auf die Tendenz, mächtige Menschen zu Göttern erklären zu wollen. Parallelen zu unserer Zeit bieten sich reichlich an – und sollen im Seminar anhand einer gründlichen Texterschließung diskutiert werden. – lat. Originaltext, dt. Arbeitsübersetzungen, Worterklärungen werden zur Verfügung gestellt. Zugleich eine Übung in (interkultureller) Sprachkompetenz.
Wöchentlich ab Freitag, 25.04., 17.30 – 19 Uhr (8 Termine)
Ort: KIT Campus Süd, Geb. 10.81 Mosonyi-Hörsaal, Otto-Ammann-Platz 1
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Wöchentlich ab Freitag, 25.04., 17.30 – 19 Uhr (8 Termine)
Ort: KIT Campus Süd, Geb. 10.81 Mosonyi-Hörsaal, Otto-Ammann-Platz 1
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Dienstag, 29. April 2025
9:45 - 11:15
AWWK-Kurs Nr. 1228: Vom Mythos zum Logos. Wissen und Glauben im „postfaktischen Zeitalter“ (wöchentlich, 3 Termine)
Seminar
KIT Campus Süd, Geb. 30.96, Raum 06, Straße am Forum 3
…
…
Dr.phil. Mechthild Ralla
Gut achtzig Jahre ist es her, dass Adorno u.a. vor den Hoffnungen der Aufklärung warnten:
„Seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen ... sie wollte die Mythen auflösen und Einbildung durch Wissen stürzen“.
Kurztexte zum Spannungsfeld noch heute wirkmächtiger Mythen und ‚postfaktischem Zeitalter‘ reizen zu Gesprächen über aktuelle Denkformen.
Dienstag, 29.04., 06.05., 20.05., jeweils 9.45 – 11.15 Uhr (3 Termine)
Bild: KI-generiert von Ralf H. Schneider mit Midjourney
„Seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen ... sie wollte die Mythen auflösen und Einbildung durch Wissen stürzen“.
Kurztexte zum Spannungsfeld noch heute wirkmächtiger Mythen und ‚postfaktischem Zeitalter‘ reizen zu Gesprächen über aktuelle Denkformen.
Dienstag, 29.04., 06.05., 20.05., jeweils 9.45 – 11.15 Uhr (3 Termine)
Bild: KI-generiert von Ralf H. Schneider mit Midjourney
Dienstag, 06. Mai 2025
17:30 - 19:00
AWWK-Kurs Nr. 1225: Erdbeben, Klima, Katastrophen – Wie aus Naturereignissen Risiken für die Gesellschaft werden (wöchentlich, 6 Termine)
Diskussion
KIT Campus Süd, Geb. 30.96, Raum 104, Straße am Forum 3
Dr. Andreas Schäfer
Unsere Umwelt befindet sich in konstantem Wandel. Jedoch merken wir es vor allem dann besonders, wenn sie sich abrupt in Folge von extremen Naturereignissen verändert. Was für die Natur normal ist, bedeutet für den Menschen den Ausnahmezustand. Wir betrachten gemeinsam wie aus der Interaktion zwischen Naturereignis und Mensch Katastrophen entstehen, welche Verwundbarkeiten sich für unsere Gesellschaft ergeben und wie wir sie womöglich reduzieren können.
Dabei schauen wir exemplarisch die Auswirkungen verschiedener Ereignisse an, insbesondere von Erdbeben, Tsunamis und den vielfältigen Veränderungen in Folge des Klimawandels und was dies für Hitze, Hochwasser und Dürren bedeutet. Im Mittelpunkt steht dabei stets das Spannungsfeld aus Menschen, unserer Infrastruktur und den Naturereignissen.
Wöchentlich ab Dienstag, 06.05. 17.30 – 19 Uhr (6 Termine)
Dr. Andreas Schäfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT. Er beschäftigt sich mit aktuellen Fragen der Risikoforschung insbesondere mit den langfristigen Auswirkungen von Naturkatastrophen, sowie deren akuten Analyse wenn sie sich ereignen.
Dr. Schäfer ist Mitgründer der Risklayer GmbH und arbeitet dort am Transfer des Risikowissens in die praktische Anwendung z.B. für Tourismus oder Land-wirtschaft. Darüber hinaus ist er ein regelmäßiger Gast auf verschiedenen Bühnen in ganz Deutschland bei Science Slams und anderen Formaten der Wissen-schaftskommunikation.
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
Dabei schauen wir exemplarisch die Auswirkungen verschiedener Ereignisse an, insbesondere von Erdbeben, Tsunamis und den vielfältigen Veränderungen in Folge des Klimawandels und was dies für Hitze, Hochwasser und Dürren bedeutet. Im Mittelpunkt steht dabei stets das Spannungsfeld aus Menschen, unserer Infrastruktur und den Naturereignissen.
Wöchentlich ab Dienstag, 06.05. 17.30 – 19 Uhr (6 Termine)
Dr. Andreas Schäfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT. Er beschäftigt sich mit aktuellen Fragen der Risikoforschung insbesondere mit den langfristigen Auswirkungen von Naturkatastrophen, sowie deren akuten Analyse wenn sie sich ereignen.
Dr. Schäfer ist Mitgründer der Risklayer GmbH und arbeitet dort am Transfer des Risikowissens in die praktische Anwendung z.B. für Tourismus oder Land-wirtschaft. Darüber hinaus ist er ein regelmäßiger Gast auf verschiedenen Bühnen in ganz Deutschland bei Science Slams und anderen Formaten der Wissen-schaftskommunikation.
Bild: KI-generiert von Efza M. Erdogan mit Canva
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